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eine Koproduktion von c.t.201 und studiobühneköln
NOMINIERT FÜR DEN KÖLNER THEATERPREIS 2011

mit: Jennifer Ewert, Rebecca Madita Hundt und Manuel Moser
Regie: Tim Mrosek
Dramaturgie: Gabriele Fischer und Martin Wiesenhöfer
Lichtdesign: Katja Winke
Bühnenbild: Jasper Diekamp
Regieassistenz: Eva-Maria Lüers

Kaum eine künstlerische Theorie des 20. Jahrhunderts hat so massive ästhetische Spuren hinterlassen wie die von Arnold Schönberg 1921 entwickelte von der „Zwölftonmusik“. Schönberg bewegte sich in vielen Spannungsfeldern: musikalisch, politisch, zeitgeschichtlich. Er war Komponist, Erfinder, Liebhaber, begeisterter Sportler und vieles mehr. Jegliches Phänomen, mit dem er sich beschäftigte, hob er über das Profane hinaus und überprüfte es auf seinen metaphysischen Wert.


War die Zwölftonmusik also nur eine von vielen intellektuellen Leistungen Schönbergs und ihr Erfolg für ihn mit Geringschätzung seines Genies verbunden? Ein Projekt über Schönberg und seine Zeit, über die Zwölftonmusik, die Kunst und ihr Publikum – von den Macher:innen von „Toller/Fallada“! Mit Musik. Vielleicht.

"Wieder eine kluge Inszenierung, anregend bis zum letzten Bild."
Kölnische Rundschau

"Eine intelligente, naive, respektlose, originäre und sehr vergnügliche Auseinandersetzung
mit einem gemeinhin wenig zugänglichen Phänomen."
Kölner Stadt-Anzeiger

"Eine kluge, kurzweilige Abrechnung mit dem modernen Theater, schaurig und amüsant zugleich."

akT

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln und das Ministerium
für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

Fotos: Ingo Solms und Wolfgang Weimer

12: Text
12: Galerie
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